Wettbewerb Technologiezentrum Augsburg



städtebauliches Konzept

Die Konzeption großer, zusammenhängender Bauvolumina betont konsequent städtebauliche relevante Raumkanten. Sie stärkt damit die im Masterplan entwickelte Thematik eines zentralen urbanen Platzes und öffentlicher Grünstreifen für Fußgänger und Radfahrer.

bauliches Konzept

Im Zentrum steht die Halle. Sie ist in drei Längsachsen mit ca. 16,5 m Breite gegliedert, die nach Bedarf mit Kranbahnen bestückt werden können. Alle weiteren Funktionen bilden einen geschlossenen Ring um sie: im Erdgeschoss haben alle Labore, Werkstätten und Closed-Shop-Bereiche sowohl unmittelbare Anbindung an die Halle, als auch Ausblick, Belichtung und Zugang von außen. Über den Laboren liegt das Technikgeschoß. Es kann hochflexibel alle Labors und Werkstätten, die Büros, sowie die zentrale Halle unmittelbar versorgen und ist nach Bedarf von außen um- und nachrüstbar. Aus den zwei Bürogeschossen gibt es vielfältige Blickbeziehungen in die Halle. Sie ermöglichen eine enge räumliche Verknüpfung von theoretischen und praktischen Entwicklungsprozessen. Die stark zentralisierte Organisation aller Funktionsbereiche unterstützt das Clusterkonzept und fördert vielfältige Kooperationen der beteiligten Unternehmen. Im Annex sind die großen Besprechungsräume, der Saal sowie die Multifunktionsfläche für Ausstellungen und Events öffentlichkeitswirksam zur Hugo-Eckener-Straße orientiert.




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