Realisierungswettbewerb Neubau Goggelesbrücke, Augsburg

Die unterschiedlichen Uferhöhen links und rechts der Wertach führen zu einer asymmetrischen Brückenkonstruktion, die in sanftem, konkaven, dann konvexen Schwung über den Fluss führt. Der Hochpunkt des Überbaus verleitet zum Innehalten. Der Fußgänger- und Radfahrerübergang ist als einhüftig selbstverankerte Seilbrücke konzipiert. Voll verschlossene Tragseile werden am Kopf eines Pylonen gestützt. Die Verankerung der Seile erfolgt über das westliche Widerlager im Baugrund sowie direkt am östlichen Überbauende. Im Pylonenbereich hängt die 4 m breite Geh- und Radwegfläche im Abstand von ca. 6,5 m über Zugstangen an den Tragseilen, während im Flussbereich die Seile den Überbau unterspannen.

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