Wettbewerb Busbahnhof Marktoberdorf



Ausgangssituation:

Gegenwärtig präsentiert sich das Bahnhofsareal wenig repräsentativ. Die Westseite it vollständig von Gewerbebauten beherrscht und der ehemalige „Grüne Stadtrand“ nicht mehr zu sehen. Die Besonderheit der Landschaft mit der typischen Allgäuer Ausprägung ist für den ankommenden Bahnreisenden nicht wahrnehmbar. Marktoberdorf wünscht sich deshalb mit dem Bahnhofsumfeld eine neue Visitenkarte für seine Gäste. Der Bahnhof als 5. Stadttor wird dazu einen wichtigen Beitrag leisten. Die Stadt hat den verlorengegangenen „Grünen Stadtrand“ wieder zurück. Dazu wird gedanklich der Streifen hinter dem Gewerbegebiet ausgeschnitten und an den Bahnhof zurückverpflanzt. Eine einreihige Allee entlang der Johann-Georg-Fendt Straße wirkt als grüne Raumkante zum Gewerbegebiet und vermittelt darüber hinaus zur dahinter liegenden Landschaft. Damit entsteht auf einfache Weise eine landschaftstypische, identitätsstiftende und zugleich werebwirksame Situation, die der Stadt in Herstellung und Unterhalt wenig Kosten verursacht. Marktoberdorf heißt seine Gäste mit neuer Visitenkarte im liebenswerten Allgäu willkommen.


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