Gemeinsam mit den Bestandsbauten bilden die neuen Gebäude ein in lockeren Reihen organisiertes Ensemble.
Gemeinsam mit den Bestandsbauten bilden die neuen Gebäude ein in lockeren Reihen organisiertes Ensemble.
Zwischen einer punktförmigen Gebäudesetzung bleiben breite Zwischenräume, in denen der Hang in seiner ursprünglichen Topographie bis zur Straße herunterreicht.
Auf 37 ha setzt sich die polyzentrische Struktur von Meerbusch im Kleinen über die Allmende bis in die Bautypologie fort.
Die klassischen, räumlichen Qualitäten der Altstadt werden mit einer einheitlichen Punkthaustypologie weitergeführt.
Wir freuen uns über einen 23. Platz in der Kategorie Architekten und einen 7. Platz in der Kategorie Städtebau.